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25.09.2018
 
 
Notrufnummern


Feuerwehr 122
Polizei 133
Rettung 144
Euro-Notruf 112

Wer bei einer Notrufnummer anruft, sollte folgende Informationen bereithalten:

- Wo ist der Notfall?
(Straße, Hausnummer, Kilometerstein, Stockwerk, Tür, Zufahrtswege...)

- Was ist geschehen?
Was brennt oder was ist passiert? Gibt es Verletzte? (z.B. Patient mit stechenden Schmerzen im Brustkorb, Atemnot.) Brennt ein Mistkübel oder ein Wohnhaus, wo noch Kinder drinnen sind? Steht nur ein Auto im Weg oder ist es eine Massenkarambolage? bei Gefahrenguttransportern (wichtig: Zahlen die auf Warentafeln aufscheinen, exakt durchgeben!)

- Wie viele Verletzte?
(z.B. 4 Verletzte nach Autounfall.)

- Wer ruft an?
(Für eventuelle Rückfragen, Telefonnummer angeben)

Legen Sie niemals von selber auf! Das Gespräch wird immer von der Leitstelle beendet. Vielleicht hat der Disponent noch wichtige Rückfragen.

Ihr Notruf löst die Hilfsmaßnahmen aus. Je genauer Ihre Schilderung der Situation, desto gezielter kann Hilfe zum Unfallort geschickt werden! Ein Notruf ist kostenlos und hat keinerlei Folgen (Ausnahme: Mißbrauch) für den Anrufer weder rechtliche noch finanzielle. Besser der Dienst rückt einmal vergebens aus, als einmal zu wenig.
Verlassen Sie sich niemals darauf, daß bereits andere einen Notruf getätigt haben.

Rufen Sie von Ihrem Handy den Euronotruf 112:
Er ist gebührenfrei, funktioniert in jedem Netz (auch andere GSM-Betreiber), und bekommt in GSM-Netzen sogar Vorrang vor allen anderen Gesprächen, d.h. wenn eine GSM-Funkzelle überlastet ist, werden andere Gespräche beendet, damit der Notruf durchkommt.
Nebenbei funktioniert 112 auch bei eingeschalteter Tastatursperre, und auch ohne SIM-Karte im Handy.
Der Notruf kommt automatisch in die nächstgelegene Polizeidienststelle. Diese veranlasst die weiteren erforderlichen Massnahmen.

 
 
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